Infrastrukturfonds: Investition in die Zukunft unseres Landes

Vor einigen Jahren stellte der Staat fest, dass das Geld für den wichtigen Ausbau von Straßen, Schienen und Stromnetzen fehlt. Da der Ausbau und auch die Instandhaltung der Infrastruktur jedoch unverzichtbar für den Wachstum des Landes sind, rief man ein neues Projekt ins Leben. Von dort an sollten nämlich auch Privatanleger die Möglichkeit dazu haben, mithilfe von Investmentfonds in öffentlich-private Infrastrukturprojekte zu investieren. Weiterführende Informationen erhalten Sie im Folgenden!

Welchem Zweck dienen Infrastrukturfonds?

Tatsächlich war es privaten Anlegern bis zu jenem Zeitpunkt nicht möglich, in derartige Projekte zu investieren. Dies war lediglich Unternehmen gestattet, welche die nötigen hohen Investitionssummen aufbringen konnten. Dank der sogenannten Infrastrukturfonds können jetzt aber auch Privatleute ihren Teil dazu beitragen, dass der Ausbau der Infrastruktur hierzulande sowie auch in anderen Ländern vorangetrieben wird. Für den wirtschaftlichen Wachstum eines jeden Landes ist er jedenfalls unabdingbar. Selbst mit kleineren vierstelligen Investitionssummen können private Anleger nun in öffentlich-private Projekte investieren. Dabei können die finanziellen Mittel für die Errichtung neuer Bauwerke oder Anlagen genutzt werden oder aber sie werden eingesetzt, um bereits bestehende Einrichtungen zu sanieren und zu bewirtschaften. Somit können beispielsweise Krankenhäuser, Flughäfen, Kraftwerke oder Schulen finanziell unterstützt werden. Experten stufen jene Form des Investments im Vergleich zu anderen Anlagearten als recht risikoarm ein. Daher ist es nicht verwunderlich, dass innerhalb der letzten Jahre ein vollkommen neuer weltweiter Investmentmarkt unter den Privatanlegern entstand. Jetzt Online Broker vergleichen.

Warum gelten Infrastrukturfonds als risikoarm?

Ein geringes Anlagerisiko sowie langfristig verlässliche Erträge: Dies sind die Argumente, mit denen Anlageberater für Infrastrukturfonds werben. Tatsächlich handelt es sich bei Infrastrukturfonds um vergleichsweise risikoarme Investments, denn das Hauptargument für eine Investition ist klar: Ohne den Ausbau von Kommunikation, Energie oder Transportwegen geht es mit dem Wachstum nicht voran, denn dieser ist nur möglich, wenn die Voraussetzungen dafür auch stimmen. Wer in den Bau neuer Straßen oder die Modernisierung der Stromnetze investiert, kann folglich kaum etwas falsch machen. Die Nachfrage ist hier überall groß, weshalb attraktive Renditen praktisch bereits vorprogrammiert sind. Das Risiko ist dabei kalkulierbar und zwar vor allem bei solchen Infrastrukturfonds, die in bereits bestehende Projekte investieren. Etwas risikoreicher sind neue Projekte im Ausland, doch wer sich hier vorab gut informiert, kann die Risiken auch hier deutlich minimieren. Vor allem Investitionen in die Infrastruktur besonders wachstumsstarker Länder zahlen sich aus. Ein erfahrener Broker kann Ihnen die Recherchen jedoch abnehmen und Ihnen attraktive nationale und internationale Projekte empfehlen, welche zu Ihrer gewünschten Investitionssumme passen!