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Stars & Scientology: Seiltanz zwischen Religion und Wahnsinn!

Die stark umstrittene Glaubensgemeinschaft Scientology, welche 1954 vom amerikanischen Science-Fiction-Autor L. Ron Hubbard gegründet wurde, gerät immer wieder in die Schlagzeilen. Der letzte Vorfall drehte sich um die „King of Queens“ Schauspielerin Leah Rimini. Die Schauspielerin hatte Scientology vor kurzem verlassen und gab gleichzeitig eine Vermisstenanzeige für Schelly Miscavige auf. Die Ehefrau des Scientology Führers David Miscavige, ist vor Jahren auf mysteriöse Weise verschwunden.

Die Liste der Stars in den Fängen von Scientology ist lang

Der prominenteste Scientology-Anhänger ist wohl Tom Cruise. Der Hollywood-Star gilt als eine der führenden Schlüsselfiguren der Sekte und soll im engen Verhältnis zu Scientology-Boss David Miscavige stehen. Schlagzeilen machte der Hollywoodstar einst mit einem schrillen Scientology-Video, welches eine Art Propaganda-Video ist und im Januar 2008 erstmals im Netz erschien. Aber auch andere Weltstars wie John Travolta oder Will Smith bekennen sich öffentlich zu Scientology. In den letzten Jahren sollen Will Smith und seine Frau Jada Pinkett-Smith tausende von US-Dollar an Scientology-Gruppen gespendet haben. Angeblich sollen es im Jahr 2008 sogar um die 70.000 Dollar gewesen sein.

Die öffentlichen Bekenntnisse der Stars

In einem Interview mit der englischen Zeitung „The Guardian“ sagte John Travolta „Weißt du, ich liebe Scientology.“ Er erzählte, dass er der Glaubensgemeinschaft vor 38 Jahren beigetreten sei und sie ihm durch viele schwere Zeiten geholfen hätte. Er meinte, wenn es ihm schlecht geht und er an einer der „Sessions“, eine Art Sitzung teilnehme, ginge es ihm danach immer gleich sehr viel besser. Wie genau so eine Sitzung aussehen mag, bleibt wohl sein Geheimnis.

Immer mehr Stars kehren der Sekte den Rücken zu

Schon der „King of Rock“ Elvis Presley war einst Mitglied der Sekte und sagte „Diese verdammten Leute. Alles was die wollen ist mein Geld.“ Seine Tochter Lisa Marie Presley die seit Ihrer Jugend Scientology angehörte, sich aber mittlerweile von der Sekte lösen konnte, erzählte in einem Interview mit „USA Today“, dass sie sich langsam selbst zerstörte. Sie sagte, als ihr dann bewusst wurde, dass die Sekte der Auslöser dafür war, war es plötzlich wie eine Art Domino-Effekt. Sie erzählte weiter, dass sie am Boden zerstört war und kommentierte ähnlich wie zuvor ihr Vater: „Sie haben mir meine Seele, mein Geld und einfach alles genommen.“

Die Frage nach dem „Warum?“ bleibt

Warum also verfallen so viele erfolgreiche Stars dieser manipulativen Sekte? Der Sektenbeauftragte Stefan Barthel meint, dass der Normalbürger in die Fängen der Sekte gerät, weil sie ihm Aufmerksamkeit und Anerkennung schenke. Doch hat ein Promi davon nicht schon genug? Tom Cruise wird innerhalb Scientology zum „Übermenschen“ der von Bedeutung ist. Er sagte mal selbst, dass er in Scientology nicht einfach nur ein Hollywood-Star sei, sondern ein Weltenretter. Aha! Mit Scientology die Welt retten, ob dieser vom Größenwahn angehauchte Plan aufgeht, daran darf gezweifelt werden.

Kronach – Kurzinformation

Die Kreisstadt Kronach ist im nördlichen Bayern gelegen und gehört zum Regierungsbezirk Oberfranken. Landläufig wird sie auch als „Tor zum Frankenwald“ bezeichnet. Ähnlich wie Passau ist auch Kronach eine 3-Flüsse-Stadt. Hier fließen Kronach, Rodach und Haßlach zusammen.

Die Kleinstadt mit knapp 17000 Einwohnern wurde erstmals 1003 urkundlich erwähnt. Der alte Stadtkern liegt erhöht über dem neueren Teil des Ortes und wird auch „Obere Stadt“ genannt. Kopfsteinpflaster, enge Gassen und spätmittelalterliche Bauten mit Fachwerk prägen das Bild. Auf sieben Stationen erhält man hier Informationen über den Künstler Lucas Cranach d. Ä., einen der berühmtesten Söhne der Stadt. Umgeben wird sie von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer.

Über dieser thront mächtig die Festung Rosenberg, die u.a. die Fränkische Galerie beherbergt. Sie ist eine der größten Festungsanlagen Deutschlands und wurde bis heute nie eingenommen.

Seit 1995 finden alljährlich im Sommer die Faust-Festspiele – ein Open-Air Theater Festival – statt. Als Kulisse dient die Burg, die gleichzeitig auch das besondere Flair der Aufführungen ausmacht.
Im Jahr 2002 machte die Bayerische Landesgartenschau in Kronach Station. Im Zuge dieser Veranstaltung wurde ein 14 Hektar großer ehemaliger Gewerbebereich höchst aufwendig saniert und nachhaltig zu einer attraktiven Parkanlage umgestaltet.

An der deutschen Bier- und Burgenstraße gelegen, kann Kronach mit zwei Brauereien, der traditionsreichen Kaiser Bräu und der jungen Antla Bräu – aufwarten. Besonders zum Kronacher Freischießen, einem der größten und ältesten Volksfeste Frankens, gibt es Gelegenheit die Bierspezialitäten zu kosten.

Spotify

In Zeiten des Internets ist es natürlich einfach, an seine Lieblingsmusik zu gelangen, ohne sie downloaden und bezahlen zu müssen. Sei es durch Video-Portale wie zum Beispiel Youtube oder durch Musik-Streaming-Dienste.

Ein derzeit sehr beliebter Musik-Streaming-Dienst ist Spotify, denn er ermöglicht es, Lieder online kostenlos und legal anzuhören. Man hat dabei eine Auswahl von tausenden von Liedern verschiedener Genres. Zuerst ist es notwendig, das Programm Spotify kostenlos herunterzuladen, was sowohl an Computern, Notebooks, Tablets oder Smartphones möglich ist. Es ist dann möglich, sich mit Facebook zu verbinden, sodass für andere Personen sichtbar ist, welches Lied man gerade hört, diese Funktion ist jedoch abstellbar. Lieblingslieder kann man in verschiedenen Playlists sammeln oder sich die Playlists von anderen anhören.

Doch natürlich gibt es Einschränkungen, wenn man den Dienst ohne zu bezahlen nutzen will. So wird nach ungefähr drei Liedern eine kurze Werbung abgespielt und die Nutzung ist beschränkt, ein halbes Jahr lang steht der Dienst kostenlos zur Verfügung. Zu Beginn stehen einem 10 Stunden zum Streamen zur Verfügung, in jeder weiteren Woche erhält man 2.5 Stunden zusätzlich. Nicht benutzte Streaming-Zeit (bis zu 10 Stunden) wird gespart.

Wer möchte, kann sich Spotify Unlimited oder Spotify Premium holen. Dazu ist ein Abo für 4,99 Euro bzw. bei Premium 9,99 Euro im Monat abzuschließen. Bei Unlimited ist es dann möglich, unbegrenzt Musik zu hören, bei Premium kann man auf all seinen Geräten Musik hören und diese herunterladen und offline hören.